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Der Vorjahres Erfolg konnte wiederholt werden. Nach dem vierten Platz nach den Qualifikationsläufen wendete das Hittnauer-Trio im kleinen Final um den dritten Platz noch das Blatt und gewann Bronze. Patrick Bachofner gewann mit dem Team Züri Oberland gar Silber.

 

Als wäre es eine Wiederholung vom Vorjahr verlief die Teamsprint-SM für unsere Fahrer wieder genau gleich. Nilas Krucker U17, Niklas Temperli U19 und Lukas Rüegg U23 legten einen technisch sauberen Qualifikationslauf hin. Mit der viertbesten Zeit waren „Nilas-Niklas-Lukas“ für den kleinen Final qualifiziert. Für die Medaillenausmachung liess sich Lukas Rüegg einen kleineren Gang montieren. Somit konnte ein wenig schneller angefahren werden. Dies reichte aber nicht ganz, dann eingangs dritter Runde hatten sie zur VC Wetzikon II Mannschaft einen kleinen Rückstand. Doch dank einer Parforce Leistung in der Schlussrunde vom Schlussfahrer Lukas Rüegg konnte der Rückstand in einen kleinen Vorsprung mutiert werden. So war es wieder wie 2014. Der VC Hittnau darf sich ob einer SM-Medaille freuen.

Auch Patrick Bachofner U19 durfte wiederum sich als Vizemeister feiern lassen. Das Team Züri Oberland überraschte und errang hinter VC Wetzikon I die Silbermedaille.
Die Rangliste in den ersten vier Positionen liest sich nach einer Regionalmeisterschaft. Es ist das Resultat der erfolgreichen Nachwuchsarbeit des Trainingsstützpunktes Zürcher Oberland. Hanspeter Keller und seine Crew leisten seit vielen Jahren seriöse und nachhaltige Nachwuchsförderung, die sich eindrücklich in guten Resultaten niederschlägt.

 

Bilder:
Niklas Temperli, Lukas Rüegg und Nilas Krucker mit Medaille

Nilas Krucker, Niklas Temperli und Lukas Rüegg in Aktion
Patrick Bachofner in Front am Hinterrad Chiron Keller in der zweiten Runde auf der Silberfahrt

 

Zum Nachlesen: Teamsprint

Beim Teamsprint handelt es sich um einen Mannschaftssprint. Es agieren jeweils drei Fahrer als eine Mannschaft, wobei der jeweils führende nach einer Runde ausscheidet. Der Start erfolgt, wie beim Verfolgungsrennen, auf den gegenüberliegenden Geraden der Bahn, dabei wird von Anfang an maximales Tempo gefahren. Die beiden ersten Fahrer dienen dem dritten als Anfahrer, so kann der letzte Mann seine Kräfte für die letzte Runde im Windschatten schonen. (Quelle: Wikipedia)