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boo – Zum zweiten Mal sorgen Biker am Schlosshügel für Spannung: Der EKZ Cup vom Sonntag, 19. Juni findet erneut rund ums Rennzentrum beim Schützenhaus statt. Die attraktive Strecke und die Infrastruktur hatten sich 2015 trotz miserabler Wetterbedingungen bewährt.Vom VC Hittnau steht rund ein Dutzend Fahrer am Start.

Die diesjährige Austragung des EKZ Cup wartet mit etlichen Neuerungen auf. Die Läufe der Rennserie sind neu als nationale Rennen ausgeschrieben, womit die Hard- und Overall-Fahrer wertvolle Punkte fürs Swiss Cycling Jahresklassement sammeln können. Dies erhöht die Attraktivität für diese Fahrer und dürfte für noch hochklassigere Startfelder sorgen. Die Preisgelder wurden erhöht und die Startzeiten einiger Kategorien angepasst. Einziger Wermutstropfen: Die Serie umfasst nur noch sieben Veranstaltungen, weil Fischenthal als bisher traditioneller Abschluss nicht mehr mit dabei ist.

Hittnauer Streckenchef mit Ambitionen

Das Rennen in Hittnau ist das Vierte der Serie und wird damit für die Athletinnen und Athleten eine gute Gelegenheit bieten, Zwischenbilanz zu ziehen. Vom VC Hittnau steht rund ein Dutzend Fahrer am Start. Viele davon kämpfen in der Kategorie Mega und eröffnen damit um 8.45 Uhr den Renntag. In der Hauptkategorie (Overall Ranking) ist Manuel Boog der klare Lokalmatador und lässt eine Spitzenklassierung erhoffen. Dafür spricht, dass Boog Streckenchef des Anlasses ist und damit den Parcours kennt wie kein zweiter. Dies ist aber gleichzeitig ein Handicap: Wegen seiner wichtigen Aufgabe kann sich Boog am Renntag nicht allein auf seinen Einsatz konzentrieren, sondern hat auch offizielle Funktionen wahrzunehmen. Man darf gespannt sein, wie er beides unter einen Hut bringt – im Vorjahr resultierte Rang 4.

Was Konzept und Strecke betrifft, wurden gegenüber dem letzten Jahr nur geringe Anpassungen vorgenommen. Die Route führt die Fahrer zunächst ins Gebiet Loch. Nach einer technisch anspruchsvollen Fahrt über den Schlosshügel gilt es, eine weitere Schlaufe am Zimberg zu absolvieren. Die Schlussabfahrt erwies sich 2015 als einziger wirklicher Problempunkt, da sie wegen des intensiven Dauerregens nicht mehr befahrbar war und zu Fuss zurückgelegt werden musste. Der Rest der Strecke, aber auch die Infrastruktur mit dem Rennzentrum beim Schützenhaus und den Garderoben im Hermetsbüel bewährten sich gerade auch bei misslichen Wetterbedingungen bestens. Die moderne Streckenführung fordert die Bikerinnen und Biker aller Alters- und Leistungsklassen in konditioneller und technischer Hinsicht. Auch für die Zuschauer ist die Strecke attraktiv. Dank der Konzeption der Rennstrecke in Form einer Acht können die Athletinnen und Athleten vom Zielgelände aus mehrmals pro Runde beobachtet werden.

Sport und Plausch für alle Altersgruppen

Was den Ablauf des Renntags betrifft, wurden einige Anpassungen vorgenommen. Der erste Start erfolgt wie bisher um 8.45 Uhr, neu jedoch mit der Kategorie Mega (Jahrgänge 2002/03). Im Lauf des Vormittags werden die Fahrerinnen und Fahrer immer jünger, bis um 12.45 Uhr Kleinsten, die „Pfüderi“, am Start stehen. Die älteste Nachwuchkategorie „Hard“ startet zusammen mit dem Hauptrennen um 13.15 Uhr, und ab 15.00 Uhr setzen die Fun-Kategorien sowie die Damen den würdigen Schlusspunkt des Renntags. Anmeldungen sind bis 30 Minuten vor dem Start möglich. Das detaillierte Rennprogramm sowie weitere Informationen zum Anlass sind unter www.ekz-cup.ch zu finden.

Da der Anlass Startgelegenheiten für alle Altersgruppen bietet, eignet er sich hervorragend für sportliche Familien. Entsprechend ist auch das attraktive Rahmenprogramm ausgerichtet, das für Gross und Klein etwas bietet – nicht zuletzt ein feines und günstiges Angebot der Festwirtschaft. Auch alle weniger „bike-angefressenen“ Hittnauerinnen und HIttnauer sind herzlich eingeladen, am Sonntag, 19. Juni beim Schützenhaus vorbeizukommen und die tolle Atmosphäre zu geniessen.