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Das favorisierte EKZ Racing Team lag bereits nach den Qualifikationsläufen mit drei Sekunden Vorsprung in Front. Thery Schir, Simon Brühlmann, Nico Selenati und Lukas Rüegg absolvierten die vier Kilometer im Velodrome in Grenchen in 4:11.778 Minuten. Dies entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 57.4 km/h. 

Im Finallauf versuchte sich das gegnerische Team Bern in einer mutigen Taktik. Man praktizierte einen Schnellstart, um das gegnerische Team zu überraschen, früh zu überholen und das Rennen somit vorzeitig als Sieger beenden zu können. Sofort hatten die Berner einen respektablen Vorsprung, doch noch vor Rennhälfte musste der erste Fahrer dem hohen Tempo Tribut zollen und reissen lassen. Nur noch zu Dritt war der Vorsprung schnell verspielt und ein wenig später zog das kompakte EKZ-Quartett mit Lukas Rüegg an den Bernern vorbei und sicherten sich überlegen den Meistertitel.